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Panorama der Stadt Landau in der Pfalz
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17.07.2017

Feuer und Flamme für Flammkuchen: 15. Flammkuchenfest der Landjugend Mörlheim - Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron: »Ein besonderes Highlight im sommerlichen Veranstaltungskalender!«

Einen Pfälzer Flammkuchen mit Blutwurst, Leberwurst und Gurken? Das gab es jetzt auf dem 15. Flammkuchenfest der Landjugend Mörlheim! Zwei Tage lang gab es auf dem Mörlheimer Festgelände unweit des Dorfgemeinschaftshauses alles, was das Herz eines jeden Flammkuchenlieberhabers begehrt. Vom klassischen Elsässer Flammkuchen aus dem mit Rebknorzen befeuerten Ofen über süße Variationen bis hin zur auf 150 Stück limitierten Pfälzer Sonder-Edition – Die Landjugend Mörlheim hat sich mächtig ins Zeug gelegt.

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron eröffnete das Flammkuchenfest und zeigte sich angetan vom großen Engagement der Mörlheimer Landjugend. „Das Flammkuchenfest in Mörlheim ist ein besonderes Highlight im sommerlichen Veranstaltungskalender“, so Bürgermeister Ingenthron. „Mit mehreren Dutzend Helferinnen und Helfern backt die Mörlheimer Landjugend in neun Öfen bis zu 250 Flammkuchen pro Stunde – eine beachtliche Leistung!“ Besonders begeistere ihn zudem das neue Konzept zur Bekanntgabe der fertigen Flammkuchen. „Tradition meets High-Tech: Wenn der Flammkuchen aus dem Ofen kommt, kann das per QR-Code nachverfolgt werden. Man kann also auf seinem Smartphone sehen, ob der bestellte Flammkuchen bereits zum Abholen bereitsteht – eine tolle Sache!“

Sein ausdrücklicher Dank und seine große Anerkennung gelte dem großen Team um die Vorsitzenden der Landjugend Madeleine Haber und Ricarda Walter, die mit großem Engagement, Organisationsgeschick und viel Liebe zum Detail wieder einmal ein wunderbares Sommerfest auf die Beine gestellt hätten. Ein Fest, das sich besonders durch seine familiäre Atmosphäre auszeichne. Man dürfe schon heute gespannt sein, welche kreativen Ideen die Landjugend für das Fest im kommenden Jahr umsetze. So bleibe das Flammkuchenfest stets attraktiv und ein Beispiel für die Bereitschaft der Landjugend, sich für den Ortsteil und die Gemeinschaft einzubringen.

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