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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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11.07.2017

»Figurative Kunst von A bis Z« in der Galerie Z - Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Ingenthron: »Galeristenduo Uschi Zoller und Peter Büchner präsentiert einmal mehr unbedingt sehenswerte Ausstellung«

Horst Antes, Jörg Immendorff, A. R. Penck, Mel Ramos, Victor Vasarely, Alexander Zakharov und viele mehr – bis zum 3. September sind in der Galerie Z im Frank-Loebschen Haus zahlreiche Werke international erfolgreicher und bedeutender Künstlerinnen und Künstler zu sehen. Am vergangenen Sonntag fand die Vernissage zur Eröffnung der Kunstausstellung statt.

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron begrüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit Walter Schumacher, Kulturstaatssekretär a. D, und zeigte sich angetan von der Auswahl an Werken, die nun für acht Wochen in den Räumlichkeiten in der Kaufhausgasse zu betrachten sind. „Es ist uns eine große Freude, dass Uschi Zoller und Peter Büchner nach der großartigen Ausstellung Markus Lüpertzs nun diese Ausstellung figurativer Kunst von nationaler und internationaler Geltung in unsere Stadt bringen konnten. Eine überaus gelungene Schau, die das Herz eines jeden Kunstliebhabers höher schlagen lässt. Ich kann allen Interessierten nur empfehlen: hingehen und ansehen“, so Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron.

Sein besonderer Dank gelte der Galeristin Ursula Zoller, die die Galerie seit ihrer Eröffnung im Jahr 1987 zu einer Institution gemacht habe, deren Bedeutung weit über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus reiche. Seit 2003, also nahezu der Hälfte des bislang so erfolgreich zurückgelegten Weges, stehe ihr Peter Büchner als Partner in der Galerie zur Seite. „Was Uschi Zoller und Peter Büchner immer wieder auf die Beine stellen beziehungsweise an die Wände hängen, das ist schon erstklassig. Und das seit 30 Jahren auf konstant hohem Niveau – eine Perlenkette an Ausstellungen, die in den kommenden Jahren ohne Zweifel noch deutlich länger werden wird“, so der Kulturdezernent.

Walter Schumacher, als früherer Kulturstaatssekretär der Stadt, der Galerie und Uschi Zoller persönlich seit langem verbunden, führte mit einer kurzweiligen, launigen und inspirierenden Ansprache in die Ausstellung ein. Auch er lobte das Engagement des Galeristenduos als herausragend für die Präsentation von Werken der bildenden Kunst der Gegenwart.

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