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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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06.09.2017

Ab dem 12. September für das Ehrenamt in Landau abstimmen: Förderverein Katharinenkapelle, Filmemacher Dr. Paul Schwarz und »Ubuhlobo«-Projekt im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2017

Der Förderverein Katharinenkapelle als diesjähriger Preisträger des Ehrenamtspreises der Stadt Landau hat Chancen auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2017. Vom 12. September bis zum 20. Oktober ist die Öffentlichkeit aufgerufen, auf der Internetseite www.deutscher-engagementpreis.de über den Preis abzustimmen. Die feierliche Preisverleihung findet Anfang Dezember in Berlin statt.

Der Ehrenamtspreis der Stadt Landau wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Die Preisverleihung fand am 30. Mai, dem Tag des Stadtgeburtstags, im Kreuzgang der Augustinerkirche und im angrenzenden Pfarrheim Heilig Kreuz statt. „Es freut mich, dass der Förderverein Katharinenkapelle nun die Chance hat, ein weiteres Mal geehrt zu werden“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der den Landauer Ehrenamtspreis mit seinem Amtsantritt ins Leben gerufen hatte. „Das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder für den Erhalt und die Sanierung der Katharinenkapelle hat es verdient, gewürdigt zu werden.“ Zugleich drücke er selbstverständlich auch den beiden anderen Landauer Nominierten für den Deutschen Engagementpreis, Filmemacher Dr. Paul Schwarz und dem „Ubuhlobo“-Projekt, die Daumen, so der Stadtchef.

Der Deutsche Engagementpreis versteht sich als Dachpreis für freiwilliges Engagement, d.h., er zeichnet Organisationen, Vereine und Projekte aus, die bereits einen Ehrenamtspreis auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene gewonnen haben. Auf dieser Weise will der Engagementpreis auch die Anerkennungskultur für ehrenamtliches Engagement stärken. Insgesamt treten knapp 700 Preisträgerinnen und -träger aus ganz Deutschland beim diesjährigen Wettbewerb an.

Der Deutsche Engagementpreis wird seit dem Jahr 2009 vom Bündnis für Gemeinnützigkeit vergeben; Förderer ist u.a. das Bundesfamilienministerium.

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