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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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05.10.2016

»Mensch im Mittelpunkt«: Oberbürgermeister Thomas Hirsch würdigt künstlerisches Schaffen von Sieglinde Enders

Sieglinde Enders befasst sich künstlerisch mit dem Thema Mensch. Sie betreut eine Aktmalgruppe, die sich im vierzehntägigen Rhythmus in Queichheim trifftAnlässlich der landesweiten Aktionstage „Offene Ateliers“ hat Oberbürgermeister Thomas Hirsch die Landauer Malerin Sieglinde Enders besucht. Der OB würdigte dabei das vielseitige Schaffen der Künstlerin.

Sieglinde Enders wurde im früheren Jugoslawien geboren, wuchs in der Pfalz auf und lebt seit 1960 in Landau. Künstlerisch treibt sie vor allem ein Thema um – der Mensch. Sie selbst sagt: „Ich verfolge das Ziel, wie durch einen zusätzlichen Sinn, mit meiner Malerei die Welt wahrzunehmen und neu zu interpretieren. Darum wähle ich mir zum Gegenstand meines künstlerischen Schaffens etwas, das man durch die herkömmlichen fünf Sinne alleine nicht ausreichend erfassen und begreifen kann: Ich befasse mich mit dem unerschöpflichen Thema Mensch.“

Zu diesem Themenkomplex gehöre insbesondere auch die Aktmalerei, welche wie die Porträtmalerei für sie die Grundlage des Malens darstelle, meint Sieglinde Enders.

Diese Grundlage vermittelt Enders seit 22 Jahren in einer von ihr betreuten Aktmalgruppe. Anfangs bestand die Gruppe aus Studierenden, heute trifft sich eine gemischte Gruppe aus rund zehn Teilnehmerinnen im vierzehntägigen Rhythmus in Queichheim. „Hineinschnuppern in die Gruppe kann jede und jeder Interessierte“, so die Künstlerin. „Um dauerhafter Teilnehmer zu werden, ist jedoch eine Mitgliedschaft in der Südpfälzischen Kunstgilde erforderlich.“

Enders selbst ist seit 1991 im Gilderat der Südpfälzischen Kunstgilde tätig und wurde 1994 zur stellvertretenden Gildemeisterin gewählt. 2006 bekam sie das Amt der Gildemeisterin übertragen.

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