Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron nahm an der Finissage teil und dankte den Verantwortlichen für die Organisation. „Wie oft hört man den Spruch »Das Leben ist kein Wunschkonzert« und wie selten wird man tatsächlich nach seinen Wünschen gefragt? Im Rahmen der inklusiven Kunstwoche hatten rund 1.000 Menschen die Gelegenheit dazu, ihr Wünsche auf ganz tolle Weise zum Ausdruck zu bringen und ihren Mitmenschen mitzuteilen“, betonte Dr. Ingenthron. „Dabei sind ganz wunderbare Kunstwerke entstanden. Große Gemeinschaftswerke und auch ganz individuelle Leistungen, die sich sehen, hören und fühlen lassen können! Ich wünsche mir, dass die Aktion fortgesetzt wird und wir bald wieder einmal zu einer solch tollen Ausstellung zusammenkommen dürfen.“
Sein ausdrücklicher Dank gelte dem Förderzentrum um Leiter Thomas Moser, Koordinator Alexander Hahn, allen betreuenden Künstlerinnen und Künstlern, die die Aktion unterstützt hätten, und selbstverständlich den vielen Einrichtungen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „All das zeigt, wie wichtig die Beschäftigung mit Kunst ist und wie richtig es war, dieses Projekt so aktiv und offensiv in die Bevölkerung und mitten hinein in die Stadtmitte zu bringen. Es ist wirklich ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk daraus entstanden“ so Dr. Ingenthron zusammenfassend.
Die inklusive Kunstwoche „Wunschkunst“ wurde vom 15. bis zum 21. September an verschiedenen Standorten in Landau und der Südpfalz angeboten. Neben öffentlichen Mitmachaktionen fanden während der Kunstwoche mehr als 40 Workshops zu Themen wie Seidenmalerei, Ton und Pappmaché, Papierschöpfen, Fotografie statt. Gesponsert wurde die Woche von der Sparda Bank Südwest, der Aktion Mensch, dem Möbelhaus Schad aus Landau, EnergieSüdwest, dem Landauer Stadtteil Queichheim und der Sparkasse Südliche Weinstraße. Mehr Informationen zum Förderzentrum und der inklusiven Kunstwoche finden sich auf www.st-laurentiusundpaulus-cbs-speyer.de.