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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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Einweihungsfeier des Vereinsheims des ASV Arzheim - Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron: »Hervorragendes Beispiel für Gemeinschaftsgeist und großes Engagement!«

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron gratulierte den Arzheimer Bürgerinnen und Bürgern zur Wiedereinweihung des ASV-Vereinsheims. Was lange währt, wird endlich gut – nach fast eineinhalb Jahren konnten die Arzheimer Bürgerinnen und Bürger die Wiedereinweihung ihres ASV-Vereinsheims feiern. Nachdem im vorigen Jahr das Gebäude aufgrund eines Holzbockbefalls als höchst einsturzgefährdet eingestuft wurde, zögerten die Verantwortlichen nicht lange und setzten sich für eine umfassende Sanierung des Dachgebälks ein.

Ohne das unermüdliche Engagement und den großartigen Einsatz der Arzheimer Bürgerinnen und Bürger sei das Projekt nicht möglich gewesen, erklärt Ortsvorsteher Klaus Kißel in seiner Ansprache. Neben den Spenden der Arzheimerinnen und Arzheimer und der Unterstützung des Sportbundes Pfalz haben 6.000 Euro aus dem Spendenfonds der Sparkasse Südliche Weinstraße auf Vermittlung von Oberbürgermeister Thomas Hirsch die finanzielle Grundlage für das Sanierungsvorhaben geschaffen.

Bürgermeister und Sportdezernent Dr. Maximilian Ingenthron zeigte sich begeistert von der Leistung des Arzheimer Sportvereins. „Für die Arzheimerinnen und Arzheimer ist heute ein großer Freudentag. Nach rund 1.000 Arbeitsstunden in ehrenamtlichem Engagement und zahlreichen weiteren Initiativen zur Verwirklichung des Sanierungsprojekts kann heute endlich die Wiedereinweihung des ASV-Heims gefeiert werden. Die großartige Umsetzung des Projekts ist ein hervorragendes Beispiel für Gemeinschaftsgeist und Engagement. Arzheim kann wahrlich stolz sein auf seinen ASV.“

Auch Vereinsvorsitzende Sabine Böhm-Travnicek dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern und Unterstützern. „Wir sind vielen Personen, Firmen, Stiftungen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen zu großem Dank verpflichtet. Ohne die vielen Menschen, die sich für unseren Verein stark gemacht haben, denen die Wichtigkeit unseres Vereins als Bestandteil des sportlichen und sozialen Miteinanders in unserem Dorf bewusst war und die bereit waren, ihre Energie, ihren Arbeitseinsatz, ihre Zeit und einen Teil ihres Geldes unserem Verein zu schenken, hätten wir das Haus nicht retten können.“

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