Hilfsnavigation
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
Seiteninhalt
14.01.2014

Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters - auch 2014 wieder gut besucht

Rund 750 Gäste waren der Einladung von Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer gefolgt und zum traditionellen Neujahrsempfang in die Jugendstil-Festhalle Landau gekommen. Guter Übung folgend wurde in diesem Rahmen auch der Bürgerpreis für herausragende Dienste um die Stadt Landau in der Pfalz verliehen. Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer zeichnete damit die Stadtkapelle Landau e.V. aus, vertreten durch die Vorstandsvorsitzenden Andreas Winter und Sabine Brenner.

In seiner rund 40-minütigen Neujahrsrede, in die Schlimmer wie auch in den Vorjahren literarische Klassiker, „neuverarbeitete“, bekannte Zitate und einige humorvolle Anekdoten eingebaut hatte, ging der Oberbürgermeister auf die positive Entwicklung der Stadt ein. Dabei spielten natürlich auch die Entwicklungen rund um die Landesgartenschau 2015 eine Rolle. „In Landau geht es voran“, sagte Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer, der damit auch auf die Bilderpräsentation verwies, die im Vorfeld gezeigt wurde. Dabei stellte er heraus, dass die Entwicklung Landaus „nicht von alleine komme“, sondern ein Werk aller gesellschaftspolitischer Ebenen der Stadt Landau sei. Meilensteine seien dabei insbesondere die Konversion der ehemaligen Kaserne „Estienne et Foch“ und die damit einhergehende positive Entwicklung in der gesamten Südstadt. „Auch die zukünftige Erweiterung des Gewerbeparks ‚Am Messegelände‘ Richtung Osten zeigt, dass Landau ‚in voller Blüte steht‘“, so der Stadtchef in Anspielung auf das Testat der Industrie- und Handwerkskamer. „Wir werden dieses Jahr 740 alt. Kein Anlass gebeugt oder gar gebückt zu gehen, sondern aufrecht und selbstbewusst, so wie sich das für ‚freie Städter‘ ziemt“, so Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer abschließend in Anspielung auf den diesjährigen Stadtgeburtstag.

Im Anschluss an die Neujahrsrede verlieh Schlimmer den Bürgerpreis der Stadt an die Stadtkapelle Landau e.V., die aus vier Ensembles mit rund 125 Musikern und etwa 100 Musikschülern besteht. Dazu gehören das Vorstufenorchester, das Jugendorchester, das sinfonische Blasorchester und die Big-Band „Brass Connection“ unter der Leitung von Thomas Winter, die auch die musikalische Umrahmung des Abends übernahm. Im letzten Jahr feierte sie ihr 30-jähriges Bestehen und gilt somit als „dienstälteste“ Big-Band der Südpfalz.

Schlimmer würdigte in seiner Laudatio das Engagement der Mitglieder sowie die herausragenden Beiträge zum Kulturleben in Landau. „Das Konzert des sinfonischen Blasorchesters ist ein fester Bestandteil des Programms der Kulturabteilung der Stadt. Durch verschiedene Themen wie beispielsweise „Der Wilde Westen“, „Sagen, Mythen und Märchen“ oder auch „Titanic“ versuchen die Musiker stets ein neues Publikum anzusprechen“, so Schlimmer. Zudem nehmen die verschiedenen Ensembles seit dem Bestehen der Goetheparkplaudereien regelmäßig daran teil und übernehmen bei zahlreichen offiziellen Anlässen die musikalische Gestaltung. Teilweise auch ohne Honorar. Außerdem veranstaltet die Stadtkapelle jährlich ein vereinseigenes „Musikalisches Sommerfest“ und gilt insgesamt als musikalischer Werbeträger für die Stadt Landau. 

Ein weiterer Programmpunkt des Abends war die Übergabe eines Bewilligungsbescheides in Höhe von 1,5 Millionen Euro vom rheinland-pfälzischen Sozialminister Alexander Schweitzer an Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer. „Ich freue mich sehr über die Fördermittel, denn das zeigt uns, dass das Land hinter uns und der Landesgartenschau 2015 steht! Die Fördermittel werden vor allem in Ordnungs- und Erschließungsprojekte im künftigen Wohnpark ‚Am Ebenberg‘ fließen“, so der Oberbürgermeister.

In alter Tradition lud Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer die Gäste nach dem offiziellen Teil zu Brezeln und Wein von Landauer Winzern ins Foyer der Jugendstil-Festhalle ein.

zurück nach oben drucken