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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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10.10.2016

Seniorenforum trifft sich am 13. Oktober im Ratssaal des Rathauses

Am Donnerstag, dem 13. Oktober, um 17:00 Uhr, lädt Oberbürgermeister Thomas Hirsch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Seniorenforum in den Ratssaal des Rathauses, Marktstraße 50, ein. Das Seniorenforum wurde bereits 1998 ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. In der anstehenden Sitzung geht es wieder um aktuelle Themen, die Senioren betreffen.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch wird über die Bildung eines Seniorenbeirates in Landau berichten. Zur Erarbeitung einer Satzung sollen zwei Teilnehmer des Seniorenforums in einen Arbeitskreis gewählt werden.

Der von der Stadtverwaltung Landau erstellte Datenreport im Rahmen der Pflegestrukturplanung ist ebenfalls Thema dieser Sitzung. Die mit dem demografischen und sozialen Wandel verbundenen Veränderungen stellen in den kommenden Jahren eine große Herausforderung dar. Im vorliegenden Datenreport wurde u. a. der Bestand an Diensten und Einrichtungen im Bereich der Pflege sowie medizinischer und wirtschaftlicher Infrastruktur ermittelt. Basierend auf der Grundlage der gesammelten Daten, gilt es zu überlegen wie der pflegerische Bedarf auch in Zukunft abgedeckt werden kann und welche Maßnahmen zu treffen sind, um älteren Menschen ein gutes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Das Klinikum Landau-SÜW sucht ehrenamtliche Patientenbegleiter zusätzlich zur professionellen, medizinischen und pflegerischen Betreuung. Die ehrenamtlichen Patientenbegleiter sollen kognitiv eingeschränkten oder an Demenz erkrankten Patienten besondere Aufmerksamkeit schenken und Zuwendung geben. Das Klinikum Landau-SÜW wird über dieses neue Projekt im Rahmen der Sitzung informieren.

Auch die Nachbarschaftshilfe „Wollmesheimer Höhe“ wird anwesend sein und sich und ihre Arbeit vorstellen.

Selbstverständlich können auch weitere Themen und Anliegen aufgegriffen werden. Anregungen nimmt die städtische Seniorenbeauftragte, Ulrike Sprengling, entgegen. Sie steht auch bei weiteren Fragen unter der Telefonnummer 06341/13-5016 gerne zur Verfügung.

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